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Wir alle sind an einem Dornbusch hängen geblieben

Das Gallus Jubiläum (612-2012) ist Gelegenheit, uns bewusst zu werden, dass niemand von uns schon immer hier war.

 

 

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Festführer zum Gallus Jubiläum, Pfr. Dr. Dölf Weder, Kirchenratspräsident, März 2012


Wir alle sind an einem Dornbusch hängen geblieben

Als Gallus im Dorngestrüpp hängen blieb, wertete er das als himmlisches Zeichen: "Hier bleibe ich." Viele folgten ihm. Aus einer kleinen Gruppe wurde eine Klostergemeinschaft, aus der Siedlung eine Stadt. Stadt und Kloster waren eng miteinander verbunden, gelegentlich dornenvoll. Etwa in der Reformationszeit. Doch das Gegeneinander entwickelte sich zum Nebeneinander. Daraus ist heute ein fruchtbares Miteinander geworden.

Nun bleiben Menschen aus andern Kulturen in unseren Dornbüschen hängen. Ein neues Miteinander muss entstehen. Es wird gelingen. Denn wir wissen: Niemand war schon immer hier. Alle sind wir an den Dornen hängen geblieben und haben gesagt: "Hier bleibe ich." Wegen der Arbeit, einem Stück Land, der Liebe oder der Not in der alten Heimat. Wir brachten unseren Hintergrund, unsere Werte und unseren Glauben mit. Nebeneinander haben wir uns niedergelassen. Stets wurde daraus ein Miteinander. Das soll so bleiben!


Photo: Paul Baumann

 

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www.weder.ch last updated: 13.12.14
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Inhalt

Wir alle sind an einem Dornbusch hängen geblieben

 

 

Nebeneinander haben wir uns niedergelassen. Stets wurde daraus ein Miteinander. Das soll so bleiben!